06.10.2019: persönliche Bestzeit zum Saisonabschluß

 

Profitriathlet Markus Hörmann landet beim Ironman Barcelona mit 8:15:23 Stunden als zweitbester Deutscher auf Platz 14.

 

Zum Abschluss seiner Saison wollte es Markus Hörmann an der katalanischen Mittelmeerküste noch einmal wissen. Der Athlet des WSV Bad Tölz ging am ersten Oktoberwochenende beim Ironman Barcelona an den Start, bereits seinem zweiten Rennen über die Langdistanz in diesem Jahr und zugleich eine erste Standortbestimmung für seine angestrebte Qualifikation zur legendären Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii.

 

Über 50 hochkarätige Profis hatten sich für das letzte große Triathlonevent der Saison auf europäischem Boden angekündigt, darunter auch Frodeno-Trainingspartner und Top-Athlet Nick Kastelein, der ehemalige Weltmeister und mehrfache Ironman-Sieger Frederik Van Lierde sowie der Langdistanz-Debütant und deutsche Favorit Florian Angert. Punkt 8:08 Uhr ging es am Sonntagmorgen im Vorort Calella in das 21 Grad warme Mittelmeer auf die 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke. Während die Top-Favoriten den ruhigen Wellengang von Beginn an für erste Tempoverschärfungen nutzten, versuchte Hörmann sich im Sog der Verfolgergruppe eine gute Ausgangsposition für das Radfahren zu verschaffen. Nach einer guten und effizienten Schwimmleistung machte sich der Tölzer Triathlonprofi nach knapp 52 Minuten an Position 28 auf zur zweiten Disziplin. 

 

Der flache Rundkurs mit zwei Runden über insgesamt 180 Kilometern versprach ein weiterhin schnelles Rennen, mit wenigen Möglichkeiten zu attackieren. In der ersten, sehr hektischen, Radrunde konnte sich Hörmann bereits bis an die Top 15 vorarbeiten. Damit gab er sich jedoch nicht zufrieden: In einer ruhigen Phase versuchte er sich in einem Ausreißversuch zusammen mit dem italienischen Ex-Radprofi Domenico Passuello von seiner Gruppe zu lösen, doch das weiterhin flotte Tempo ließ keine weiteren Sprünge nach vorne zu. Auf Rang 16 ging es für den 29-Jährigen Hörmann nach 4:22 Stunden auf dem Rad auf den finalen Marathon entlang der Promenade vor den Toren Barcelonas. 

 

Derweil konnte sich der deutsche Mitteldistanz-Spezialist Florian Angert bei seinem ersten Langdistanz-Rennen an der Spitze absetzen und die weiteren Top-Favoriten auf Abstand halten. Markus Hörmann legte seinen Fokus von Beginn an auf eine gleichmäßige und defensive Lauftaktik, um auf der zweiten Hälfte der 42,2 Kilometer langen Laufstrecke noch genügend Reserven zu haben und schwächelnde Kollegen einzusammeln. Dennoch musste er sich zwischenzeitlich aus einem für die Langdistanz sehr typischen Tief herauskämpfen. Ein immer stärker werdender Gegenwind und leichte Krämpfe hatten dem WSV-Athleten für kurze Zeit zugesetzt. Am Ende ging Hörmanns Plan auf und er konnte sich bis zum Zielstrich weiter auf Platz 14 verbessern sowie mit einer Gesamtzeit von 8:15:23 Stunden einen neuen persönlichen Rekord aufstellen. Florian Angert brachte seinen Sieg mit einem Vorsprung von über 8 Minuten vor dem Belgier Van Lierde und dem Australier Kastelein ohne Gefahr ins Ziel. 

 

Für Markus Hörmann geht in Barcelona die Wettkampfsaison mit einem positiven Ergebnis zu Ende, zuhause wartet nach einer kurzen Erholungsphase jedoch bereits wieder die Arbeit an seiner Mission „Hawaii-Qualifikation“.

 

Hörmann zu seinem Saisonabschluss: „Mit einer persönlichen Bestzeit in die Wettkampfpause gehen zu können, gibt mir noch einmal einen zusätzlichen Schub für die kommende Saisonvorbereitung. Alles in allem bin ich mit meiner Saison sehr zufrieden, ich konnte ohne größere Verletzungen ein umfangreiches Programm abspulen, zudem zeigt die Entwicklung auch im Wettkampf in die richtige Richtung!“

 

01.09.2019: 2. Platz bei der Hölle von Q

 

Am vergangenen Sonntag stand für Peter Seidel bereits der Saisonabschluss im Triathlon für dieses Jahr an.

 

Das Schwimmen im Ditfurter See lief zufriedenstellend und Peter konnte an Position 3 liegend das Wasser verlassen. Auf dem Rad kam er jedoch nicht so richtig in seinen gewohnten Rhythmus auf der einzigartigen Strecke mit 1300 Höhenmetern. Dazu kam der Verlust seiner Verpflegung auf einer Kopfsteinpflasterpassage bei ca KM 12! Auch mit seinen Notfallreserven setzte Ihm der Energieverlust zu. Auf Postion 2 konnte Peter Seidel trotz alledem zum abschließenden Lauf wechseln. Zum Glück hatte Peter noch genügernd Körner in Reserve, um sein Tempo noch einmal etwas anzuziehen und den 2.ten Platz über die Ziellinie zu retten...was Ihm zusätzlich den Vizetitel der mitteldeutschen Meisterschaft über die Mitteldistanz sicherte.

 

Herzlichen Glückwunsch lieber Peter für diese gelungene Saison - obwohl Du nochmal Papa wirst, geheiratet hast und Euch ein Haus gekauft habt inklusive Umzug - Respekt! (www.peter-seidel.com)

09.11.2019: Save the date - StoffwechselMesstag mit Daniela Blankmeister

 

Sichern Sie sich jetzt schon einen der sehr begehrten Termine meines nächsten Stoffwechsel-Messtages!

 

Wann:    09. November 2019

Uhrzeit: 9.30 Uhr - 16.30 Uhr (stündliche Termine)

Wo:        Reich der Sinne, Donnersbergerstr. 18, 80634 München

 

Hier geht´s zum Termin

01.09.2019: Herzlich Willkommen im Team - Jeannette Ogiermann aus Murnau

 

Mein Name ist Jeannette Ogiermann und ich bin gebürtige Murnauerin. Seit der Geburt meines Sohnes Luis 2001, lernte ich die Natur und ihre Heilmittel immer mehr kennen. Trotzdem gab es gesundheitliche Probleme, wie Gewichtszunahme, immer öfter schlechte Laune, Migräne, Lustlosigkeit usw. 2013 machte mich ein Flyer auf DieStoffwechselprofis aufmerksam. Es war eine unglaubliche Erfahrung, was unser Körper leisten kann und welches Wissen wir darüber verlernt haben.

 

Heute, 6 Jahre später, nutze ich die Chance mich zum StoffwechselCoach ausbilden zu lassen, da ich nichts lieber tue, als mich mit Menschen, Ernährung und dem Körper als Ganzes zu beschäftigen und so meine eigenen Erfahrungen an andere Menschen weiter zu geben. Ich freue mich auf eine spannende und erfüllende Zeit mit DenStoffwechselProfis. www.diestoffwechselwerkstatt.de

25.08.2019: Hörmann trotzt den Höhenmetern

 

Der Mit einem souveränen siebten Platz beim Trans Vorarlberg läutet Markus seine Vorbereitungsphase auf den Ironman Barcelona im Oktober ein


Bregenz/Lech (Österreich) - nach seinem 15. Platz beim Challenge Roth und der anschließenden Regenerationsphase kehrte Markus Hörmann beim Trans Vorarlberg Triathlon in den Wettkampfzirkus zurück. Es war zeitgleich sein zweites Rennen für das Team Tripep im Rahmen der vierteiligen Spirit Triathlon Serie, die nach Portocolom, Chiemsee und Alpe d'Huez zum diesjährigen Abschluss in Österreich Halt gemacht hatte. Bei den Profis mischten sich unter anderem mit dem Tiroler Thomas Steger, dem Südafrikaner Matt Trautman sowie dem Schweizer Ruedi Wild gestandene Mitteldistanz-Spezialisten unter das Starterfeld. Bei perfekten Wetterbedingungen ging es von Bregenz nach Lech, wobei 1,2 Kilometer Schwimmen, 93 Kilometer Radfahren und der abschließende 12 Kilometer lange Crosslauf bewältigt werden mussten. 

 

Gestartet wurde am Sonntagmorgen im Bregenzer Strandband vor einem idyllischen Alpenpanorama. Doch für ausschweifende Blicke in die Berge oder auf die weltberühmte und -größte Seebühne der Bregenzer Festspiele blieb Markus Hörmann und den über 400 Athleten keine Zeit. Das Tempo war von Beginn an hoch, zusammen mit den beiden Deutschen Sebastian Neef und Luca Heerdt konnte sich Hörmann jedoch schnell vorne positionieren. Nach etwas über 16 Minuten im Bodensee und gut einer Minute Rückstand auf die Spitzengruppe um den Dornbirner Lokalmatador Martin Bader machte sich der Athlet des WSV Bad Tölz auf die anspruchsvolle Radstrecke.

 

Mit insgesamt über 2000 Höhenmetern ging es für die Triathleten stets bergauf, die seltenen, flachen Teilabschnitte und Abfahrten sorgten nur wenig für Erholung. Hier sollte sich schnell zeigen, wer an diesem Tag die besseren Beine hatte. Hörmann machte sich dabei in einer Gruppe um seinen Kollegen aus dem Team Tripep, Luca Heerdt, sowie dem mehrfachen Ironman Hawaii-Starter und zweifachen Trans Vorarlberg-Sieger Christian Kramer auf die Klettertour durch die österreichische Urlaubsregion. Waren nach knapp der Hälfte der Strecke über 1000 Höhenmeter bewältigt, wartete zum Abschluss noch der 1600 Meter hohe und steile Hochtannbergpass. Während dort der Österreicher Thomas Steger die Führung übernehmen konnte, arbeitete sich Hörmann bis zum Wechsel auf die Laufstrecke von Platz zwölf auf Position acht vor.

 

Auch auf der zwei Runden langen Laufstrecke durch den Wintersportort Lech blieben die Teilnehmer nicht vor weiteren Höhenmetern verschont. So stellte sich dem 29-Jährigen Profitriathleten aus Bad Tölz direkt nach der Wechselzone bereits die erste Rampe in den Weg. Danach folgte ein mühsamer Lauf über Waldpfade und Bergpassagen mit knapp 200 Höhenmetern, auf dem Hörmann auf den letzten Kilometern seinen Rhythmus fand und noch einmal den Turbo zünden konnte. Dabei ließ er den ehemaligen Vorarlberger Leichtathleten Schatzmann hinter sich und sicherte sich in einer Gesamtzeit von 3:55:48 Stunden den siebten Platz. Thomas Steger brachte seine Führung ungefährdet ins Ziel und gewann vor den weiteren Favoriten Matt Trautman und Ruedi Wild.

 

Markus Hörmann über sein Rennen beim Trans Vorarlberg: „Nach meiner mehrwöchigen Pause bin ich sehr zufrieden, wie gut ich auf Anhieb mit der starken Konkurrenz und der extremen Strecke zurechtgekommen bin. Es war für mich auf jeden Fall ein guter Härtetest und ein gelungener Start in meine Vorbereitung auf meine zweite Langdistanz in dieser Saison.“ 

Anfang Oktober möchte sich der Tölzer Profitriathlet beim Ironman Barcelona in bester Form präsentieren und mit etwas Glück weit vorne landen. Dafür bereitet er sich in den nächsten Wochen im Höhentrainingslager im Schweizer Leysin vor und geht am 8. September beim Isarlauf in Bad Tölz an den Start über 10 Kilometer.

 

11.08.2019: Dritter Platz beim IAN Nordhausen

 

Eine von Beginn an hervorragende Schwimmleistung brachte Peter Seidel von Beginn an in eine gute Ausgangsposition bei seinem Heimrennen in Nordhausen.

Auf dem Rad fand er früh seinen Rhythmus und kontrollierte so den Rückstand auf einen Podestplatz. Mit der schnellsten Wechselzeit des Tages ging es für Ihn auf die aus seinen  Trainingseinheiten bestens bekannte Laufstrecke, wo er nach und nach die Lücke auf den dritten Platz zulaufen konnte. Dank der lautstarken Unterstützung der Zuschauer gelang es Ihm auf den letzten Kilometern des Halbmarathons den dritten Platz zu erkämpfen.

 

Mit einer Gesamtzeit von 4:08:20 Stunden konnte sich Peter Seidel hinter Per van Vlerken und Philipp Mock nicht nur die Bronzemedaille, sondern auch den Thüringer Meistertitel über die Mitteldistanz sichern.

 

Ein tolles Rennen und wie immer ein schönes Gefühl vor heimischem Publikum auf dem Podest zu stehen!

21.07.2019: Peter Seidel wird Thüringer Meister in der Gesamtwertung olympische Distanz

 

+++ Erfolgreicher Saisoneinstieg +++ (21.7.19)

 

Am Sonntag war Peter Seidel beim 34. Werratriathlon vom Triathlonverein Barchfeld am Start. Gleichzeitig wurden hier die thüringer Meisterschaften der Olympischen Distanz ( 1,5km Schwimmen/ 40km Rad / 10km Laufen) ausgetragen.

 

Mit fast 2 min Rückstand auf Hubert Hammerl war er mit meiner Schwimmleistung sehr zufrieden. Auf dem Rad konnte Peter ordentlich Druck machen und hatte sich bereits nach 3 von 4 Radrunden an die Spitze gesetzt. Mit seinen zwei Verfolgern (Marc Günther und Hubert) im Schlepptau ging es den langen Weg in die Wechselzone und zum anschließenden Lauf. Marc konnte fortan Meter um Meter gut machen und setzte sich ab. Durch eine solide Laufleistung konnte Peter sich den 2. Platz vor Hubert sichern.

 

Das heißt - Peter Seidel ist THÜRINGER MEISTER in der Gesamtwertung!

07.07.2019: Eiserner Wille trägt Hörmann ins Ziel bei der Challenge Roth 2019

 

Der Tölzer Profitriathlet mischt bis zur Laufstrecke vorne mit und landet nach langem Kampf gegen den eigenen Körper auf Platz 15 in einer Zeit von 8:29:02 Stunden.


Roth (Bayern) - Der Challenge Roth, das größte Event der Welt über die Triathlon-Langdistanz, war auch in diesem Jahr wieder einmal Schauplatz für Höchstleistungen von über 5000 Athleten. Mittendrin Markus Hörmann, der am vergangenen Sonntag bereits zum dritten Mal teilnahm und als einer von 50 Profis an den Start ging. Neben den beiden deutschen Top-Favoriten Andreas Dreitz und Andi Böcherer hatten sich auch zahlreiche internationale Ausnahmeathleten im fränkischen Roth versammelt. Alleine sechs Starter aus den Top 10 der vergangenen Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii durften sich ebenfalls Hoffnungen auf den Sieg machen und komplettierten das wohl stärkste Teilnehmerfeld seit Jahren.

Der Sonntagmorgen begann für die Profis alles andere als entspannt. Aufgrund der zu warmen Wassertemperatur im Main-Donau-Kanal in Hilpoltstein musste ohne Neoprenanzug geschwommen werden, zudem begann es vor dem Start entgegen aller Wettervorhersagen an zu regnen. Um 6:30 Uhr ging es für Markus Hörmann und seine Kollegen los, mit einem lauten Kanonenschlag wurden sie auf die 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke geschickt. Nach einem kurzen Schlagabtausch mit seinem Nebenmann fand er schnell in seinen Rhythmus und machte sich auf die Reise. Zusammen mit dem Sieger aus 2017, dem Belgier Bart Aernouts, sowie den beiden Deutschen Johannes Moldan und Lukas Krämer stieg der Athlet des WSV Bad Tölz nach 56 Minuten aus dem Wasser. Mit der besten Wechselzeit des Tages und knapp über 7 Minuten Rückstand auf den Führenden ging es für ihn auf die 180 Kilometer lange Radstrecke, welche über zwei Runden durch den Landkreis Roth führte. 

Von Beginn an brachte der 29-Jährige aus Bad Tölz viel Druck auf die Pedale und konnte so von Position 15 aus schnell Boden nach vorne gut machen. Die nasse und windige Strecke machte das Radfahren zwar etwas langsamer, aufgrund der zahlreichen Stimmungsnester jedoch nicht weniger spektakulär. Am Solarer Berg bildeten traditionell tausende Menschen eine enge und lautstarke Gasse für die Radfahrer, wie man es sonst nur von Bergetappen der Tour de France kennt. Dort blieben selbst gestandene Profis nicht von einer Gänsehaut verschont. Auf der zweiten Runde arbeitete sich Hörmann bis auf Platz 11 vor und verschaffte sich somit eine gute Ausgangsposition für den anstehenden Marathon über 42 Kilometer. 

Nach dem Wechsel in die Laufschuhe hielt er sich die ersten Kilometer entlang des Main-Donau-Kanals in Schlagdistanz auf eine vordere Platzierung. Ab Laufkilometer 15 musste er jedoch den wechselhaften Bedingungen sowie dem schnellen Rennen Tribut zollen und so begann für ihn nun der schmerzhafte Teil des Tages. Das Duell lautete ab diesem Zeitpunkt nicht mehr Hörmann gegen die Weltelite, sondern Kopf gegen Körper, weiterlaufen oder aussteigen. Die erhoffte zweite Luft blieb aus und so war der mentale Kampf bis ins Ziel treuer Begleiter des Markus Hörmann. 

Derweil krönte sein befreundeter Kollege Andreas Dreitz sein Rennen mit dem Heimsieg im tobenden Triathlonstadion in Roth vor dem Schweden Jesper Svensson und dem Australier Cameron Wurf. Knapp achteinhalb Stunden nach dem Beginn seines Arbeitstages taumelte Hörmann der Ziellinie entgegen und brach danach entkräftet zusammen. Renndirektor Felix Walchshöfer mit Schwester Kathrin sowie das Bayerische Rote Kreuz kümmerten sich schnell um den Tölzer Publikumsliebling und brachten ihn ins Versorgungszelt vor Ort. Eine Stunde und eine Infusion später war er bereits wieder auf den Füßen und sichtbar stolz den Kampf gegen den eigenen Körper gewonnen zu haben. Mehrere Top-Athleten, unter anderem auch Ironman-Sieger und Favoriten wie der Deutsche Andi Böcherer oder der Neuseeländer Braden Currie, hatten diesen harten Wettkampf teilweise gehend oder gar nicht erst zu Ende gebracht. Damit muss man die Gesamtzeit und den 15. Platz Hörmanns noch einmal höher bewerten.

Für den Tölzer Eisenmann geht es nach einer kurzen Regenerationsphase in zwei Wochen bereits zum nächsten Rennen. Im Rahmen der Spirit Triathlon Serie startet er in den französischen Alpen beim Triathlon rund um Alpe d’Huez. Jede Menge Höhenmeter, zahlreiche Spitzkehren und ein Hauch von Tour de France warten dort auf den bayerischen Vorzeigeprofi.

Markus Hörmann über sein Rennen: „Nach einem guten Schwimmen und einer Weltklasseleistung auf dem Rad hatte ich mir echte Chancen auf eine Top-Platzierung ausgerechnet. Jedoch musste ich ab der zweiten Hälfte der Laufstrecke schnell erkennen, dass Höhen und Tiefen bei einem so langen Wettkampf nah beieinander liegen. Mein Körper wollte aufhören zu laufen, mein Kopf hatte sich dennoch bis ins Ziel dagegen gewehrt. Mit meinem Ergebnis bin ich unter diesen Umständen sehr zufrieden, der mentale Sieg macht mich sehr stolz und gibt mir ein gutes Gefühl für die nächsten langen und harten Rennen. Mein Dank geht an dieser Stelle auch an Felix und Kathrin Walchshöfer sowie dem Bayerischen Roten Kreuz für die schnelle Hilfe!“
 

02.06.2019: Bad Tölz - souveräner Sieg vor heimischer Kulisse

Bei seinem Heimrennen in Bad Tölz holte sich Markus Hörmann den ersten Platz mit einem neuem Streckenrekord in einer Zeit von 1:57:20 Stunden. 

 

Bad Tölz (Bayern) – Auf dem Weg zur Challenge Roth, seinem ersten Wettkampf über die Langdistanz in dieser Saison, demonstrierte der Triathlonprofi des WSV Bad Tölz beim Tölzer Triathlon vor heimischen Publikum seine aktuelle Topform. Als krönenden Abschluss einer harten Trainingswoche mit über 33 Stunden in den Beinen, sicherte sich Markus Hörmann souverän Platz 1 über die Olympische Distanz mit fast 10 Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Bei seiner fünften Teilnahme fuhr er damit bereits den fünften Sieg ein und verbesserte nach dem letzten Start im Jahr 2017 erneut den Streckenrekord. 

 

Das Rennen bot den über 500 Teilnehmern bereits zum Start ein echtes Schmankerl: Geschwommen wurde im idyllischen Kirchsee mit Panoramablick auf die bayerischen Voralpen. Davon hatte sich Hörmann jedoch nur wenig ablenken lassen und schwamm die 1,5 Kilometer im 17 Grad kalten Wasser in 20:31 Minuten. Einsam an der Spitze ging es für ihn mit dem Rad auf den hügeligen und holprigen Rundkurs durch den Tölzer Landkreis. Radfahren, das bedeutet beim Tölzer Triathlon zwei Runden, insgesamt 40 Kilometer, über Stock und Stein, vorbei an grasenden Kühen und blühenden Wiesen. Ideal für die Jungfernfahrt von Hörmanns neuem Sportgerät, ein Triathlonrad der neuesten Generation soll dem 28-Jährigen in Zukunft noch schnellere Radzeiten bescheren. Selbst von einem kleinen Defekt an der Schaltung ließ er sich nicht aus der Ruhe bringen und lieferte sein Rad nach unter einer Stunde als Erster in der Wechselzone im Tölzer Laufstadion ab. 

 

Die verbleibenden 10 km über zwei Laufrunden spulte Hörmann bei strahlender Sonne in 34 Minuten ab und lief in einer Gesamtzeit von unter zwei Stunden mit neuem Streckenrekord im Gepäck ins Ziel ein. Platz zwei sicherte sich Andreas Sperber aus Bamberg vor dem Neuburger Fabian Mottl. Die Siegprämie spendete Markus Hörmann dem Nachwuchs seines Heimatvereins, dem WSV Bad Tölz. 

 

„Für mich ist die Teilnahme am Tölzer Triathlon jedes Mal etwas Besonderes. Man kennt die Leute an der Strecke persönlich und alleine der Ausblick am Kirchsee sorgt für echte Gänsehaut! Außerdem ist es schön sich dem Nachwuchs als Vorbild hautnah zeigen zu dürfen“, strahlte der Tölzer Hörmann nach dem Rennen mit der Sonne um die Wette.

 

Bevor es in gut einem Monat beim Challenge Roth in einem hochkarätigen Profiaufgebot und vor hunderttausenden Zuschauern ernst wird, steht für Markus Hörmann Ende Juni am Rothsee nochmal eine Olympische Distanz auf dem Programm.  

Bilder by alexfuchs.me

22.05.2019: Simon Unterstell wird 3. zertifizierter StoffwechselProfi

 

Simon Unterstell ist 3. zertifizierter StoffwechselCoach der StoffwechselProfis. 

 

Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Team zur erfolgreichen Integration des Geschäftsbereiches "StoffwechselKompetenz" in seinem Sportstudio Vitalytic.

 

www.vitalytic.de

14.04.2019: Portocolom (MD) – Spirit Tri Series – 3. Platz 

Gelungener Auftakt der Spirit Triathlon Rennserie für Markus Hörmann

 

Nach der Rennaufgabe zum Saisonauftakt beim Challenge Salou landet Markus Hörmann eine Woche später auf Mallorca auf Platz drei. 

 

Während das Rennen in der Vorwoche im spanischen Salou noch mit viel Pech verbunden war, rechnete sich Hörmann für den Triathlon rund um die mallorquinische Hafenstadt Portocolom ein besseres Ergebnis aus. Das Rennen auf Mallorca konnte er 2014 schon einmal gewinnen. Es war zugleich der Auftakt der Spirit Triathlon Rennserie, an der er für das Team Tripep seines Trainers Jo Spindler teilnimmt und speziell hierfür in den schwarz-gelben Teamfarben an den Start geht. Die neu gegründete Rennserie soll junge Triathleten fördern und die Rennen in Portocolom, am Chiemsee, in Alpe d'Huez sowie Vorarlberg verbinden und bekannter machen. 

 

Das Profifeld war gespickt mit mehreren Favoriten, unter anderem mit dem Belgier Michael Van Cleven, der das Rennen seit 2015 viermal hintereinander gewinnen konnte, dem starken schweizerischen Mitteldistanz-Spezialisten Manuel Küng sowie dem polnischen Olympia-Anwärter Milosz Sowinski. Am Sonntagmorgen um 8:45 Uhr ging es für die Profis im Hafenbecken von Portocolom auf die 111 Kilometer lange Strecke, bestehend aus 1 Kilometer Schwimmen, 100 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen. Früh im Rennen konnte sich Markus Hörmann in der Spitzengruppe festsetzen und nach knapp 13 Minuten auf dem zweiten Platz hinter dem Schweizer Küng auf das Rad wechseln. Der Radkurs über zwei Runden forderte die Athleten mit einem 4,6 Kilometer langen Anstieg am 494 Meter hohen Klosterberg Sant Salvador heraus. Hörmann konnte seine Spitzenposition lange halten und musste nur den Polen Sowinski sowie den italienischen Ex-Radprofi Domenico Passuello ziehen lassen. Während die Favoriten Küng und Van Cleven verletzungsbedingt aufgaben, verteidigte Markus seinen dritten Platz, hinter dem Italiener Passuello, dem Polen Sowinski und vor seinem Teamkollegen Andrej Vistica aus Kroatien, bis ins Ziel. Mit einer Gesamtzeit von 3:44:41 Stunden konnte er bei seinem zweiten Saisonrennen bereits die erste Podestplatzierung einfahren.

 

„Nach dem schwierigen Saisonstart in Salou war es für mich eine riesige Freude in Portocolom als Dritter ins Ziel einzulaufen. Auf dem Rad habe ich mich sehr gut gefühlt und so gehe ich nun mit viel Selbstbewusstsein in meine kommenden Rennen in Deutschland“, freute sich Markus Hörmann nach dem Rennen. Ab Anfang Mai geht es für den Tölzer Triathlonprofi wieder zurück ins heimische Bad Tölz, wo er sich auf sein nächstes Rennen, die Challenge Heilbronn über die Mitteldistanz, vorbereiten wird. Der Tölzer Volkstriathlon steht in dieser Saison für das Aushängeschild des WSV Bad Tölz ebenfalls wieder auf dem Programm. 

März 2019: DieStoffwechselProfis sind Partner von CellaVita

Das Cellavita-Gesundheitsportal

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Mit dem GUTSCHEINCODE: "diestoffwechselprofis" erhalten Sie 10% Rabatt auf Ihre Erstbestellung!

Die Produktserie ist mit der Gründung der Gesundheits-Stiftung von Walter Häge entstanden. DieStoffwechselProfis motivieren die Klienten in Ihren ganzheitlichen Coachings, das Leben wieder in die eigene Verantwortung zu nehmen. Wir sind sehr dankbar um die Informationsquellen, welche die Gesundheits-Stiftung für jeden kostenfrei zur Verfügung stellt.

05.03.2019: Peter Seidel wird 2. zertifizierter StoffwechselProfi

 

Peter Seidel ist 2. zertifizierter StoffwechselCoach der StoffwechselProfis. Nebst seines Profisports und Familie hat Peter die Ausbildung konsequent und sehr fokussiert gemeistert. Bereits heute ist er ein gefragter Coach und erfreut sich reger Nachfrage.

 

Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Team zur erfolgreichen Gründung Deiner eigenen Firma:

 

www.peter-seidel.com

 

 

Halbzeit bei der Aktion "gute Vorsätze 2019"

 

14 Tage vor Ende unserer Aktion wollen wir gerne zeigen, wie sich der Stoffwechsel in Idealfall bereits nach 3 Wochen regulieren kann. Unser Teilnehmer startete mit intra - und extrazellulärer Zucker"flut" ins unser StoffwechselCoaching, d.h. bereits in der Zellzwischenflüssigkeit fanden sich Zuckeranteile, welche von der Zelle nicht mehr verbrannt werden konnten. In der 1. Woche haben wir nur "Trinken" geübt und das mit unserer WaTec Technologie. Durch die energetisierten, hexagonalen Wasserstrukturen konnte das Wasser effektiv in die Zellen eindringen, um Nährstoffe in die Mitochondrien zu transportieren und Stoffwechselendprodukte auszuleiten (siehe 2. Messung - noch OHNE Ernährungsumstellung). Im 2. Abschnitt erfolgte zusätzlich unsere Ernährungsumstellung und die Gabe von sinnvollen Vitalstoffen (Nährstofftransportkonzept). Bereits zur 3. Kontrollmessung ist der Stoffwechsel in einem optimalen Profil und der Teilnehmer hat 7 kg an Gewicht verloren. (zur Vergrößerung klicken Sie bite auf die Grafiken)

 

1. Messung 05.01.2019

2. Messung 13.01.2019

3. Messung 26.01.2019

20.01.2019: StoffwechselMesstag in der Wolke34

 

Im Rahmen der Ausbildung von Simone Raich zum StoffwechselProfi haben wir am 20.01.2019 einen StoffwechselMesstag organisiert. 7 StoffwechselMessungen haben interessante Ergebnisse gezeigt und die Testpersonen haben für sich wichtige Erkenntnisse nach Hause nehmen dürfen. 

 

Weitere Info´s bei www.yoga-augsburg.com und www.getdownyoga.de

Liebe Klienten und Freunde, 

 

zum Weihnachtsfest wünschen wir Ihnen und Ihren Lieben erholsame Stunden und Zeit zur Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge und für das neue Jahr Gesundheit, Glück und Erfolg!

 

Wir freuen uns auf ein ereignisreiches und erfülltes Jahr 2019!

 

Ihr StoffwechselProfi - Team!

05.01. - 10.02.2019: große StoffwechselCoaching Aktion

 

Pünktlich zum Jahresanfang 2019 bieten wir Ihnen eine detaillierte und effektive StoffwechselOptimierungs-Aktion an.

 

Die Inhalte des StoffwechselOptimierungs - Programms:

  • Gesundheits- und Abschlußtest: (StoffwechselDiagnostik, BioImpedanz - Körperfett- und Blutdruckmessung)
  • 5 Wochen aktive CoachingPhase
  • insgesamt 4 StoffwechselMessungen 
  • individueller Ernährungsplan
  • Buch: "Grundlagen der Ernährung" basierend auf naturheilkundlicher Erkenntnisse

Wir schenken Ihnen Zusatzleistungen im Wert von € 252,40:

  • Vitalstoffversorgung (DETOX Organreinigung, Entsäuerung, Sauerstoff für Ihre Zellen, probiotischer Joghurt inkl. Joghurtbereiter [Darmpflege], reinigender, basischer Kräutertee)
  • gesundes Wasser (hexagonales - und energetisiertes Wasser)
  • Esmog (EntstörungsChip für Ihr SmartPhone)
  • LebensbereicheCheck (Zusammenhänge von Körper und Gedanken/Gefühle kennenlernen in der Naturheilpraxis für osteopathische Medizin, Marlen Noé)

Teilnehmeranzahl: 10 (AUSGEBUCHT) - daher bitten wir um rechtzeitige Anmeldung!

 

20.10.2018: Peter Seidel gewinnt zum 2. Mal in seiner Karriere beim ICAN in Valencia

Der Nordhäuser Profi-Triathlet Peter Seidel gewann zum Saisonabschluss in überzeugender Manier den Ican
Gandia-Valencia. Nach 8:45:50 Stunden erreichte er auf der Langdistanz über 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen das Ziel in der spanischen Hafenstadt und lag damit über 20 Minuten vor dem zweitplatzierten Spanier Manuel Ricardo Manas.
Valencia scheint ein gutes Pflaster für den Thüringer zu
sein, denn schon seine überhaupt erste Langdistanz gewann er als „Rookie“ hier 2014 auf Anhieb. Damals noch als Außenseiter gestartet, hart umkämpft mit einer engen Entscheidung auf der Marathonstrecke gegen den
lange führenden Georg Potrebitsch, der inzwischen seine aktive Karriere beendete. Diesmal absolvierte der 29-Jährige von der Spitze aus ein einsames Rennen. „Bei meinem zweiten Start erneut gewonnen zu haben, bedeutet mir unglaublich viel. Vor vier Jahren war die Situation noch eine andere, denn ich wusste nicht, was mich erwartet. Mit der Erfahrung der letzten Jahre war es diesmal ein anderes Rennen“, sagte der Nordhäuser. Schon beim Schwimmen erarbeitete er sich als Dritter und
Führender der Verfolgergruppe eine gute Ausgangsposition. Auf dem Rad, wo der Krankenpfleger in diesem Jahr den wohl größten Sprung nach vorne machte, schloss er schon auf der ersten der sechs Runden auf den Führenden auf, übernahm die Spitze und gab diese auch beim Marathon nicht mehr ab. „Eine schnellere Zeit verhinderten sinnflutartige Regenfälle auf dem Rad, so dass ich auf dem verwinkelten Kurs sehr vorsichtig fahren musste. Hier stach mich auf der vierten von sechs Radrunden ebenfalls noch eine Wespe, was mich im weiteren
Rennverlauf aufgrund der Bewegung glücklicherweise aber nicht weiter behinderte“, so Seidel anschließend. Trotzdem legte er die 180 km in 4:36 h so schnell wie noch nie zurück. Kein Risiko auf dem Rad auf rutschiger Strecke. Wie viel Zeit die diesmal schweren Bedingungen kosteten, auch auf der Laufstrecke hatten die Athleten mit der Nässe und ungewohnten spanischen Kälte zu kämpfen, ist hypothetisch: „Letztlich hat es vielleicht sechs
oder sieben Minuten ausgemacht. Natürlich wäre ich gerne noch schneller gewesen, am Ende hatten aber alle diese Probleme, so dass ich vor allem auf dem Rad nach einer brenzligen Situation auf rutschiger Straße kein Risiko eingehen wollte.“ Der Sieg beim Ican Gandia- Valencia bedeutet nun auch die wohlverdiente Saisonpause für den Schützling von Coach Joseph Spindler: „Mit dem zweiten Platz beim Ostseeman in Damp über die Mitteldistanz oder den Siegen beim Ican64 in Nordhausen in Rekordzeit sowie beim 7-Türme-Triathlon in
Lübeck und in Eckernförde kann ich über den gesamten Saisonverlauf sehr zufrieden sein.“ (Quelle: Thüringer Allgemeine)

 

Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Team DieSoffwechselProfis.

Daniela Blankmeister wird 1. zertifizierter StoffwechselProfi

So schreibt Daniela Blankmeister:

 

Der Kopf und Gründer der StoffwechselProfis, Manfred Hohenleitner, hat 2016 begonnen ein kleines Team an Auszubildenden um sich herum aufzubauen. Das besondere am Team ist, dass alle Coaches sehr unterschiedlich sind. Jeder hat einen anderen Background und jeder hat seine ganz persönliche Geschichte, die Ihn dazu gebracht hat die Ausbildung bei den StoffwechselProfis zu beginnen. Weiterbildung und reger Wissensaustausch im Team ist die Basis, um für den Klienten 110% geben zu können.

Ich bin glücklich, Teil dieses Teams sein zu dürfen, und habe mich sehr gefreut, bei einem unserer letzten Teamtreffen, als erste Auszubildende, mein Zertifikat für die bestandene Ausbildung zum Stoffwechselcoach entgegennehmen zu dürfen.

 

Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Team DieSoffwechselProfis.

www.db-stoffwechselcoaching.com/über-mich/

30.09.2018: Sieg beim Elbaman 2018

Nach einem perfekten Tag und 4:26:56 Stunden getaner Arbeit bringt Markus Hörmann seinen Sieg über die Halbdistanz mit Streckenrekord ins Ziel.

Schwimmen, Sonnen, auf dem Boot entspannen: Die letzten Jahre hatte Markus Hörmann samt Familie die Zeit auf der italienischen Mittelmeerinsel eher in ruhiger Form verbracht. Während im Vorjahr noch ein starker Sturm seinen ersten Start beim Elbaman verhinderte, hieß es für den WSV-Athleten nun am vergangenen Wochenende endlich: Schwimmen, Radfahren, Laufen.

 

Bei idealen, sonnigen Bedingungen ging es am Sonntagmorgen in der Bucht von Marina di Campo ins Mittelmeer auf die 1,9 Kilometer lange Schwimmstrecke. Gemeinsam mit Kollegen aus Deutschland, Tschechien und der Schweiz konnte sich Markus Hörmann im italienischen Starterfeld schnell behaupten und sich in der Spitzengruppe festsetzen. Nach 25 Minuten und 16 Sekunden im Wasser übernahm er in der ersten Wechselzone die Führung und ging als Erster auf die zwei Runden lange Radstrecke. 

 

Der hügelige Rundkurs mit über 1500 Höhenmeter verteilt auf 91 Kilometer sollte dabei bereits für eine Vorentscheidung sorgen. So baute der 28-Jährige seinen Abstand auf den Zweitplatzierten schnell auf mehrere Minuten aus und ließ seiner Konkurrenz keine Chance auf eine Aufholjagd. Mit knapp über zweieinhalb Stunden auf dem Rad war nicht nur die bisherige Radbestzeit vom Tölzer Triathlon-Profi pulverisiert worden, sondern auch sein Zeitpolster bereits auf eine Viertelstunde angewachsen.

 

Den Halbmarathon über drei Runden konnte Hörmann nun befreit angehen und sein hohes Tempo bis zum Ende kontrolliert halten. Nach weniger als viereinhalb Stunden durfte er den über weite Teile ungefährdeten Triumph auf der Ziellinie ausgiebig feiern. Während der Tölzer damit den Streckenrekord um fast 10 Minuten verbesserte, sicherten sich der Italiener Stefano Luciani sowie der Deutsche Matthias Kindel mit knapp 20 Minuten Rückstand die weiteren Podestplätze. Es ist der erste Sieg des WSV-Athleten in dieser Saison, nachdem er bereits mit vier Top-10-Platzierungen über die Halbdistanz seine aufsteigende Form unter Beweis stellen konnte.

 

Damit jedoch noch nicht genug der Feierlichkeiten im Hause Hörmann: Neben Markus’ Erfolg über die Halbdistanz konnte Maximilian Kirmeier einen dominierenden Sieg über die parallel stattfindende Langdistanz-Ausgabe des Elbamans einfahren. Der gebürtige Rosenheimer ist der langjährige Partner von Markus’ jüngeren Schwester Ramona.

 

Für viele Triathleten neigt sich die Saison nun langsam dem Ende zu oder findet mit dem Ironman auf Hawaii seinen absoluten Höhepunkt. Hörmann hingegen gibt sich weiter erfolgshungrig und will Ende Oktober seine Ergebnisliste mit vorderen Platzierungen bei Rennen auf Mallorca und Sardinien positiv fortführen. 

 

„Es war heute einfach ein perfekter Tag und ich habe mich das ganze Rennen über super gefühlt. Endlich konnte ich meine harte Arbeit mit einem Sieg belohnen, der Streckenrekord krönt diesen Erfolg auch noch. Mit diesem tollen Gefühl möchte ich nun den Saisonendspurt weiterhin positiv gestalten“, so Markus Hörmann nach dem gewonnenen Elbaman über die Halbdistanz.
 

Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Team DieSoffwechselProfis.

19.08.2018: 1. Platz beim ICAN 64 in Nordhausen

Heut lief wieder alles nach Plan und Peter Seidel konnte sich mit dem Sieg beim ICAN64 belohnen.

 

Über 950m Schwimmen, 53km Radfahren und 10km Laufen merkierte Peter mit 2:11:58h einen  Streckenrekord, den er um gut vier Minuten verbessern konnte. Ein schnelles Rennen mit Tagesbestzeiten in allen drei Disziplinen.

 

Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Team DieSoffwechselProfis.

12.08.2018: Mit Schwung in die zweite Saisonhälfte: Hörmann landet in Finnland auf Platz 9

Der Tölzer Profitriathlet Markus Hörmann erreicht beim Halbdistanz-Rennen im finnischen Turku den neunten Platz in einer Zeit von 3:53:50 Stunden.

 

Mit bereits drei Top-10-Platzierungen im Gepäck und einem intensiven Trainingslager im Juli im Schweizer Leysin in den Beinen läutete der 28-Jährige in der finnischen Hafenstadt Turku seine zweite Saisonhälfte ein. Das Starterfeld der Profis wurde angeführt vom deutschen Triathlon-Star und absoluten Favoriten Sebastian Kienle. Dahinter reihten sich ganze zwölf weitere podiumsverwöhnte Weltklasse-Athleten aus der Lang- und Kurzdistanz-Szene als Verfolger ein, unter anderem der Spanier Pablo Dapena González, der Russe Ivan Kalashnikov sowie der Niederländer Evert Scheltinga. Die deutsche Abordnung wurde neben Markus Hörmann von Per Van Vlerken (Anm. d. Red. seit kurzem verheiratet mit Profi-Triathletin Yvonne Van Vlerken, bisher besser bekannt als Per Bittner) sowie Marc Unger komplettiert.

Am Sonntagmorgen ging es bei bewölktem Himmel und frischen 18 Grad Außentemperatur im Fluss Aurajoki auf die 1,9 Kilometer lange Schwimmstrecke. Die Konkurrenz gestaltete das Rennen von Beginn an schnell und versuchte so Kienles Schwäche im Wasser für einen ersten Vorsprung zu nutzen. WSV-Athlet Hörmann schwamm in der Verfolgergruppe und beendete die erste Disziplin nach 27:19 Minuten auf dem neunten Platz. Mit knapp unter drei Minuten Rückstand ging es für den 28-Jährigen auf die drei Runden des flachen aber harten Radrundkurses. Das eintönige Streckenprofil der 90 Kilometer bot nur wenig Erholungsmöglichkeiten und kam den Zweirad-Spezialisten entgegen, wie Sebastian Kienle eindrucksvoll bewies. Der Top-Favorit setzte sich ausgehend von Position 10 zur Hälfte des Rennens an die Spitze und gab seine Führung bis zum Ziel nicht mehr ab. Derweil bewies Hörmann seine Leidensfähigkeit und bestritt die ersten 45 Kilometer alleine im Wind, ehe sich um ihn mit dem Australier Eric Watson und dem Briten Sam Wade ein kleine Gruppe bildete. 

Nach zwei Stunden auf dem Rad und der zweitschnellsten Wechselzeit in die Laufschuhe, galt es für den Tölzer seinen Platz unter den ersten Zehn zu verteidigen. Mit einer konstanten Laufleistung über den vier Runden langen Halbmarathon konnte Markus Hörmann nach vorne weitere Minuten gutmachen und sich auf den letzten Kilometern an seinem Landsmann Per Van Vlerken vorbeischieben. Als zweitbester Deutscher und dem neunten Gesamtplatz unterstrich der Tölzer Profi vor allem auch seine aufsteigende Laufform: Mit 1:16 Stunden über 21,1 Kilometer setzte er eine neue persönliche Laufbestzeit in einem Halbdistanz-Rennen seit seiner langen Verletzungspause im Jahr 2016.

Parallel präsentierte sich der Erstplatzierte Sebastian Kienle mit einer Gesamtzeit von 3:38:09 Stunden schon jetzt in bestechender Form und als klarer Titelanwärter auf den WM-Titel über die Langdistanz in Hawaii. Platz zwei sicherte sich der Spanier Pablo Dapena González vor dem jungen Dänen Daniel Bækkegård. 

Für Markus Hörmann stehen bis zum Ende des Jahres noch mehrere Halbdistanz-Rennen an, mit denen er vor allem weiter Erfahrung und Rennhärte sammeln möchte. Am 2. September geht es für den WSV-Athleten nach Österreich zum Challenge Walchsee.

 

Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Team DieSoffwechselProfis.

21.07.2018 - 1. Platz in Baltic Tri Cup Wertung (Eckernförde Ostsee)

 

Bei bestem Wetter und sensationellem Publikum konnte sich Peter Seidel einen weiteren Sieg im Baltic Tri Cup sichern. In der Spitzengruppe kam Peter aus dem Wasser und konnte sich schnell die erste Position auf dem Rad sichern und ausbauen.


Mit einem soliden Lauf hielt er seine Verfolger auf Distanz und brachte so den Sieg ungefährdet ins Ziel.


Somit konnte er seine Führungsposition im Baltic Tri Cup weiter ausbauen. Seine nächste Station ist in 2 Wochen der OstseeMan Triathlon in Glücksburg (Langdistanz).

 

Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Team DieSoffwechselProfis.

24.06.2018 - 2. Platz Ostseeman in Damp Mitteldistanz

 

Was für eine Zeit: "3:53 h", die Peter Seidel nach einem sensationellen Rennen als 2.  auf´s Siegerpodest geschickt hat - eine sehr solide Leistung, in allen drei Disziplinen.

 

Das Schwimmen war bei knackigen 15,9 C° in der Ostsee kein Zuckerschlecken, dennoch ging es in der ersten Spitzengruppe aufs Rad. Bei immer wieder einsetzendem Regen konnte Peter seine bisher beste Radleistung (durchschnittlich 300 Watt+) auf der Mitteldistanz abrufen und eine neue, persönliche Bestzeit von 2:06h aufstellen.


Etwas ungewiss was die Beine nach diesem Kraftakt sagen, ging es als 2ter auf den abschließenden Halbmarathon. Es sollte aber sein Tag werden. Mit einen grandiosem Lauf, ebenfalls persönlicher Bestzeit unter 1:18h ist es Peter gelungen, den Führenden noch sichtlich unter Druck zu setzen und seine Verfolger gleichzeitig in Schach zu halten.

 

Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Team DieSoffwechselProfis.

17.06.2018 - 1. Platz beim 7 Türme Triathlon in Lübeck 

 

Für Peter Seidel ist es ernst geworden, denn sein "Projekt" Ostseeman ist gestartet. Im Rahmen des 2. Baltic Tri Cup 2018 wird er 4 x in Folge an den Start gehen:

 

Veranstaltungsorte:

 

• 7 Türme Triathlon Lübeck, 17.06.2018 - (1,5km/ 40km/ 10km)    

• OstseeMan 113 Damp, 24.06.2018 - (1,9km/ 90km/ 21,975km)

• Ostseetriathlon Eckernförde, 22.07.2018 - (0,5km/ 18km/ 5km)

• OstseeMan Glücksburg, 05.08.2018 - (3,8km/ 180km/ 42,195km)

 

Nach 1,5 km Schwimmen konnte Peter als 2. aus dem Wasser gehen und sich bereits auf der ersten von 4 Runden auf seinem neuen Cube Bike Aerium C.68 an die Spitze setzen. Bis zum 2. Wechsel gelang es Ihm, die Führung weiter auszubauen, bei durchschnittlich 42 km/h und doch sehr windigen Verhältnissen. Mit 3 Minuten Vorsprung ging es über die Ziellinie, nachdem Peter mit einem soliden Lauf seine Verfolger gut auf Distanz halten konnte.

 

Herzlichen Glückwunsch von gesamten Team DieStoffwechselProfis

 

21.07.2018 - erster StoffwechselMesstag von Daniela Blankmeister und zugleich Abschlußprüfung der                                           Ausbildung zum StoffwechselProfi

 

Am 26.08.2016 startete Daniela Blankmeister mit Ihrer Ausbildung zum StoffwechselProfi. Seither hat Sie zielstrebig und Schritt für Schritt Ihre 11 Module absolviert. Mit dem Erwerb Ihres eigenen ESCAN Diagnostik StoffwechselMesssystems und zugleich selbst organisierten StoffwechselMesstag in der Bong-Apotheke, Berlin, wird Daniela Ihre Ausbildung zum StoffwechselProfi erfolgreich mit Lob und Anerkennung abschließen.

 

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg, liebe Daniela

 

09.06.2018 - 8. Platz Challange Herning - Dänemark

 

Auf die 1,9 Kilometer lange Schwimmstrecke ging es dieses Mal im künstlichen Schwimmsee Fuglsang, in dem aufgrund der warmen Wassertemperatur nur ohne Neoprenanzug gestartet werden durfte. Ein Vorteil für technisch starke Schwimmer, den auch der Tölzer Profi für sich zu nutzen wusste. Nach 25 Minuten im Wasser und einem perfekten Wechsel auf das Rad ging er gemeinsam mit Favorit Andi Dreitz als Neunter auf die 90 Kilometer lange Strecke. Während Dreitz in seiner Paradedisziplin auf den Führenden Svensson über 4 Minuten gut machen konnte und nach knapp 50 Kilometer die Radspitze übernahm, versuchte Hörmann auf dem mit 500 Höhenmetern welligen Rundkurs seine gute Ausgangsposition für den finalen Halbmarathon zu halten. Ab Mitte des Rennens setzte jedoch beim 28-Jährigen eine allergische Reaktion ein, die nach und nach seine Kräfte schwinden ließ.


Nach 2:11:11 Stunden auf dem Rad warf der WSV-Athlet mit dem schnellsten Wechsel des Tages auf die vier Runden lange Laufstrecke noch einmal alles in die Waagschale und konnte sich bis auf 2:30 Minuten an einen Podestplatz herankämpfen. Den Sieg machte derweil der Deutsche Andi Dreitz perfekt, der seinen Vorsprung von über vier Minuten bis ins Ziel verteidigte und die starken Dänen Mathias Lyngsø Petersen und Kristian Hindkjær damit auf die Plätze zwei und drei verwies.

Auf der letzten Runde behauptete sich Hörmann trotz einem durch viele Richtungswechsel sehr unrhythmischen Halbmarathon in einem starken dänischen Starterfeld und sicherte sich den achten Platz.

Damit geht für den Tölzer nach den weiteren Top-Platzierungen im italienischen Riccione und dem spanischen Salou die Vorbereitung auf den Langdistanz-Klassiker in Roth in die heiße Phase. In weniger als drei Wochen möchte er sich dort vor hunderttausenden begeisterten Zuschauern von seiner besten Seite zeigen, die Vorzeichen dass ihm das gelingt könnten nicht besser stehen.
 

Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Team DieSoffwechselProfis.

08.06.2018 - Süddeutsche.de - Regionalsport

 

Die Rückkehr des Rennpferdes

 

Vor zwei Jahren bricht sich Markus Hörmann das Hüftgelenk, Ärzte prophezeien ihm das Ende seiner Karriere. Der Tölzer stellt seine Ernährung um - und startet nun gelassen in Herning.

 

von Nico Horn - hier geht´s zum Artikel

27.05.2018 - 6. Platz Challange Salou Spanien

 

Der Einstieg in die Rennsaison für unseren Markus Hörmann ist geglückt. Nach dem 8. Platz bei der Challange Riccione am 06. Mai (Mitteldistanz) folgt am 27.05.2018 in Spanien ein erneuter Top Ten Platz.

 

Wir verfolgen weiter die Devise, eine stabile und gesunde Vorbereitung auf die Langdistanz in Roth, am 01.07.2018, zu absolvieren.

 

Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Team DieSoffwechselProfis.

05.03.2018 - Trainings "Visite" auf Mallorca

 

Seit Januar 2018 ist Markus Hörmann im TrainingsCamp auf Mallorca, um sich gezielt auf die heurige Saison vorzubereiten. Auch Peter Seidel war für 10 Tage dort, da die Trainingsbedingungen im Süden natürlich um einiges besser sind als hier zu Lande. Wir haben beide vor Ort besucht, um die Lust & Laune hoch zu halten.

 

18.11.2017 - Dritter Sieg in Folge - neue Energie durch StoffwechselOptimierung

 

Heute hat es Peter Seidel in den Norden verschlagen, um einen weiteren schnellen 10 km Lauf zu absolvieren - diesmal beim Quickborn Run vom TuS Holstein. Es war ein hart umkäpftes Rennen. Von Anfang an war Peter im Spitzentrio vertreten - jedoch musste er zwischenzeitlich 40 m abreissen lassen. Durch sein Vertrauen in die neu gewonnene ZellEnergie konnte er sich aber motivieren, dran zu bleiben und die Führung ab dem 8 ten Kilometer endgütlig zu übernehmen.

 

ZellEnergie, mentale Stärke, Beständigkeit und ein gutes Pacing waren die Schlüssel zu seinem Erfolg. Seine Siegerzeit: 34:19 min. - mehr auf Facebook.

 

01.11.2017 - Verstärkung für unser StoffwechselProfi - TEAM

 

Im Oktober haben 3 neue StoffwechselProfi´s Ihre Ausbildung bei uns begonnen.

 

Wir begrüßen:

 

Simone Raich

 

Yogalehrerin & StoffwechselCoach i.A.

 

Geißgäßchen 5

86150 Augsburg

 

mobil:  0174 - 7294943

mail:    getdownyoga@gmx.de

home: getdownyoga.de

Simon Unterstell

 

Trainer & StoffwechselCoach i.A.

 

Bahnhofsplatz 1

85598 Baldham / Vaterstetten

 

tel:       08106 - 9978111

mobil:  0172 - 8552071

mail:     info@vitalytic.de

home:  vitalytic.de

Peter Seidel

 

Gesundheits- und Krankenpfleger

ProfiTriathlet & StoffwechselCoach i.A.

 

Alexander-Puschkin - Str. 19

99734 Nordhausen

 

mobil:   0152 - 31942916

mail:     peter.seidel13@web.de

home:  coming soon 

 

Wir freuen uns auf eine tolle und interessante Zeit miteinander. 

 

Wenn Sie in Ihrem Bekanntenkreis jemanden kennen, der unsere Ausbildung gerne unterstützen möchte, freuen wir uns über jede Empfehlung. Wir bieten Ihnen im Rahmen unserer Ausbildung unser StoffwechselCoaching zu attraktiven Konditionen an.

14.10.2017 - Tag der offenen Tür bei Simon Unterstell - vitalytic - Gesundheit neu erleben

 

Seit 01.10.2017 ist vitalytic mit Simon Unterstell und seinem TEAM Partner und zugleich Auszubildender bei den StoffwechselProfis. 

 

Gemeinsam mit den StoffwechselProfis haben wir am 14.10.2017 einen Tag der offenen Tür veranstaltet. Trotz schönstem Wetter fand´ das ganzheitliche Angebot des GesundheitsStudios in Baldham großes Interesse. Besonders im Bereich Zellstoffwechsel wird sich Simon weiter spezialisieren, um seinen Mitgliedern eine ganzheitliche Sicht von Gesundheit und individuelle OptimierungsMöglichkeiten anbieten zu können (www.vitalytic.de)

 

09.07.2017 - Challange Roth: Von null auf zehn: „Tölzer Bua“ Markus Hörmann zurück in der Weltspitze

 

Auf den Tag genau 13 Monate waren es, die zwischen Markus’ Operation an der Hüfte, dem vermeintlichen Aus im Leistungssport und seiner ersten Langdistanz lagen. Es war ein langer und zäher Weg zurück zu neuer Stärke, der nun mit Platz 10 bei der Challenge Roth seinen bisherigen Höhepunkt gefunden hat.

 

Das weltweit größte Event der Triathlon-Langdistanz wurde am fränkischen Main-Donau-Kanal Punkt 6:30 Uhr zum Schwimmstart der Profis von polternden Kanonenschlägen eröffnet. Damit machte sich ein stark besetztes Teilnehmerfeld aus Vorjahressiegern und internationalen Top-Athleten zusammen mit Markus auf die

3,8 Kilometer lange Strecke. Bereits nach kurzer Zeit führte er die Verfolgung der Spitze an und ging nach

52:50 Min. an Position 16 auf die 180 Kilometer lange Radstrecke.

 

Der Tölzer Profitriathlet fand schnell Anschluss in einer Gruppe, versuchte jedoch schon bald alleine seinen Rhythmus durchzuziehen. Nach 70 Kilometern stand ihm das erste emotionale Highlight auf dem Rad bevor, der legendäre Solarer Berg. Tausende Fans öffneten erst wenige Meter vor den Athleten eine schmale Gasse, Bilder die man sonst nur von der Tour de France kannte, um sie dann mit ohrenbetäubenden Anfeuerungen über den Anstieg zu tragen. 

„Es herrschte eine wahnsinnige Stimmung an der Strecke. Egal ob am Solarer oder Gredinger Berg, meine Ohren haben am Ende nur noch gepiepst“, schwärmt der 27-jährige noch lange nach dem Rennen. An der Radspitze überschlugen sich derweil die Ereignisse, als Führender Nils Frommhold das Rennen nach einer Kollision mit einer älteren Radfahrerin aufgeben musste und der junge Maurice Clavel die Spitze übernahm.

 

Die zweite Radrunde hatte Markus noch einmal alles abverlangt, starker Gegenwind und hunderte Altersklassen-Athleten machten aber auch der Konkurrenz das Leben schwer. Nach fast viereinhalb Stunden war auch diese Disziplin gemeistert und es folgte als Zwölfter der Wechsel auf die neu angelegte Marathonstrecke zwischen Büchenbach und der Rother Lände am Main-Donau-Kanal. 

 

Die ersten Kilometer ging der Tölzer noch etwas zu schnell an, er fand aber seinen Rhythmus und hielt sein Tempo über weite Teile auf der doch sehr hügeligen Strecke konstant. „Die letzten 10 Kilometern waren prügelhart“, beschreibt Hörmann die Schlussphase auf dem neuen Kurs, auf dem die zahlreichen Stimmungsnester und Verpflegungsstationen ihn bis ins Ziel retteten.

 

„Zurück in der Weltspitze“ begrüßte dort der Stadionsprecher zusammen mit tausenden begeisterten Fans den Tölzer Profi. Dabei zogen Markus die letzten anstrengenden Monate wie im Film vorbei, mit Bildern vom Operationstisch über die anstrengende Reha bis hin zum Comeback. Den Applaus honorierte er voller Adrenalin mit einer kleinen Tanzeinlage inklusive misslungenem Radschlag über die Ziellinie. Platz 10 mit einer Zeit von 8:23:25 Stunden stand am Ende auf der Anzeigentafel, ein Ergebnis mit dem selbst Markus nicht gerechnet hatte. So richtig realisiert hatte er es erst bei der Siegerehrung am nächsten Tag und stellte erstaunt fest: „fast alle besser platzierten Athleten haben in ihrer Karriere bereits eine Langdistanz gewonnen, für mich war es die erste!“.

 

18.06.2017: erstes Kräftemessen über die Mitteldistanz

 

Markus Hörmann landet beim IRONMAN 70.3 Luxembourg auf Platz 12

Für den aufstrebenden Tölzer Profitriathleten war das erste Rennen über die Mitteldistanz seit seinem Comeback ein echter Erfolg, denn die Weltelite gelangt weiter in greifbare Nähe. Nach 1,9 Kilometer Schwimmen und 90 Kilometer Radfahren hielt er sich ohne Probleme in der Spitzengruppe, erst auf den letzten 10 Kilometern des Halbmarathons musste Markus seiner fehlenden Wettkampfhärte Tribut zollen.

 

Harte Konkurrenz und Neopren-Verbot

Unerwartet stark war das Teilnehmerfeld im luxemburgischen Remich angetreten: von Ex-Olympia-Schwimmer Lukasz Wojt (Deutschland), dem mehrfachen Duathlon-Europameister und späteren Sieger Kenneth Vandendriessche (Belgien) bis hin zu Marino Vanhoenacker (Belgien), der jahrelang die Weltbestzeit über die Ironman-Distanz hielt. Von diesen und weiteren Spitzenathleten ließ sich Markus, zusätzlich zum kurzfristigen Neopren-Verbot, aber nicht aus der Ruhe bringen.

Lukas Woijt war wie erwartet als Erster aus dem Wasser gekommen und ging mit einem Vorsprung von drei Minuten vor einer großen Verfolgergruppe auf die hügelige Radstrecke. Dort mittendrin zu finden war auch Markus Hörmann, der selbst immer wieder Akzente setzen konnte und dabei zeitweise den zweiten Platz einnahm. 

 

Im Ziel unter vier Stunden

Zu Beginn des Halbmarathons waren Verfolger und Führender wieder vereint und somit der Ausgang des Rennens völlig offen. Dem harten Renntempo konnte Hörmann auf dem flachen Laufkurs noch zwei von vier Runden folgen, ehe er abreißen lassen musste. Im Ziel sicherten sich hinter dem Belgier Kenneth Vandendriessche der Belgier Tym Brydenbach sowie der Niederländer Bas Diederen die weiteren Podiumsplätze. Bei einer hervorragenden Zeit von 3:57:06 h musste sich Markus Hörmann an diesem Tag mit dem 12. Platz zufrieden geben.

Nach Enttäuschung war dem sympathischen Bayern aber nicht zumute: „Ich bin sehr zufrieden mit diesem Ergebnis. Die Hüfte verhielt sich absolut schmerzfrei und ich war lange mit absoluten Weltklasse-Athleten auf Augenhöhe unterwegs. Zum Schluss fehlte noch ein wenig die Rennhärte, weshalb ich mein gewohntes Halbmarathon-Tempo nicht ganz auf die Strecke bringen konnte. Alles in allem aber ein gelungener Test, jetzt blicke ich optimistisch auf meinen Saisonhöhepunkt, der legendären Challenge Roth am 9. Juli!“

 

28.05.2017: 29. TÖLZER TRIATHLON - Platz 1 mit neuem Streckenrekord

 

Weiterhin in Top - Form präsentierte sich Markus bei seinem Heimtriathlon rund um Bad Tölz über die Olympische Distanz. Im Rahmen seines Aufbautrainings nach seiner OP verbesserte Markus seine eigene Bestzeit von 2014 um 46 Sekunden auf 1:57:40 Stunden. 

 

09.04.2017: fulminantes ComeBack beim TRIATHLON PORTOCOLOM INTERNATIONAL

 

Der Triathlon International Portocolom ist eine der frühesten Wettkämpfe der Saison in Europa. In einem stark besetzten Profi - Feld konnten wir den 2. Platz erreichen. Das ist eine grandiose Leistung und der Lohn für die disziplinierte Arbeit nach der Hüft - Operation im letzten Jahr. Das Primärziel war - gesund und v.a. mit Spaß durch den Wettkampf zu kommen - SUPER Markus, wir gratulieren Dir herzlich.

 

10.02. - 28.02.2017: Trainingslager von Markus Hörmann auf Mallorca

 

Bei frühlingshaften Temperaturen und toller Landschaft ist Markus wieder auf einem guten Weg zu seinem ComeBack.

 

10.02.2017: Espertise - können wir mehr POWER im Wasser optisch zeigen?

 

Wir haben Leitungswasser in unsere WaTec Magic Bottle gefüllt und bereits nach wenigen Minuten waren erste Lichtperlen zu sehen - nach einer Nacht war die Flasche voller EnergieBläschen, ein Zeichen für mehr POWER im Wasser.

Der Bio Chip bringt das Wasser wieder in seine Ursprungsstruktur (hexagonale Kristalle) und macht es dadurch für uns sofort zellverfügbar.

 

05.02.2017: Expertise - STOFFWECHSEL - WATEC Wasser

 

Mit unserer 1 - monatigen Expertise konnten wir die Auswirkung von WaTec Wasser auf unseren Organismus und unsere Zellen eindrucksvoll demonstrieren. Durch basisches - hexagonales Wasser waren wir in der Lage, die Stoffwechseleffizienz zu fördern und die natürliche Regulation des Stoffwechsels zu zeigen.

 

Sehen Sie hier die Expertise im Detail: Expertise

 

 

 

 

13.01.2017: Interview mit Markus Hörmann

 

http://www.triathlon-podcast.de/markus-hoermann-2/

 

Markus Hörmann war bereits 2014 zu Gast hier bei Triathlon-Podcast. Im heutigen Gespräch mit Markus geht es über seine Erfahrungen die er in den letzten 2 Jahren gemacht hat, sprich sein Leben als Profi, das zum Teil lange Warten auf Siegprämie, dann eine schwere Verletzung die fast das Ende seiner Profikarriere bedeutet hätte, ihn sehr zum Nachdenken gebracht hat und ihm aufgezeigt hat was wirklich wichtig ist im Leben!

Hör dir das Interview mit Markus Hörmann bitte bis zum Schluss an, denn er gibt gegen Ende einen Tipp, der basierend auf seinen gemachten Erfahrungen, nicht nur für jeden Profi-Triathleten, sondern auch für jeden Altersklassenathleten wichtig sein kann

 

 

 

 

 

01.01.2017: Kooperation mit Vital Energy

 

Nach einer ausgiebigen TestPhase startet die Zusammenarbeit mit Vital Energy

 

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